Herzogenhorn, 1415 m

Der zweithöchste Schwarzwaldberg ist nicht nur ein klasse Aussichtsbalkon für leichte Wandertouren, sondern – dank des Leistungszentrums Herzogenhorn – auch ein beliebter Ort für trainingsfleißige Spitzensportler … und selbst bei Schlechtwetter ein Erlebnis!

Länge: 11,5 km      ●      Gehzeit: 3:30 h      ●      Anstieg/Abstieg: 499 m
Start/Ziel:  Feldbergpass, Parkplatz Grafenmatt
Einkehr: am Feldbergpass, Ghs. Herzogenhorn
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Schauinsland, 1284 m

Der Freiburger Hausberg, auf den Forst- und Waldwege sowie streckenweise wurzelige Pfade mit gleichbleibender Steigung hochführen, trägt seinen Namen zu Recht. Besonders bei Inversionslagen bietet er Tiefblicke hinunter nach Freiburg, Ausblicke in die Vogesen und zur Hornisgrinde und exzellente Fernblicke bis zu den gewaltigen Alpenriesen Tödi, Eiger, Jungfrau, Grand Combin und Mont Blanc. 

Länge: 8,5 km   ●   Gehzeit: 3:30 h   ●   Anstieg/Abstieg: 817 m / 71 m
Start/Ziel: Freiburg Horben, Talstation der Schauinslandbahn, großer Parkplatz; Rückfahrt mit der Schauinslandbahn ab Bergstation
Einkehr: Talstation Schauinsland, Bergstation Schauinsland
Zusätzliche Infos: Vorsicht am ungesicherten Aussichtspunkt Stäpfelefelsen. Für Wagemutige bietet sich statt der Gondel der Downhill-Roller für die Talfahrt an!

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Waldshut – Küssaburg – Rheinfall – Schaffhausen

Spannende Radtour auf dem Küssaburg- und Hochrhein-Höhenweg durch den deutschen und schweizerischen Klettgau. Über die aussichtsreiche Küssaburg und vorbei am Kloster Rheinau und dem Naturspektakel Rheinfall gelangen wir ins schweizerische Schaffhausen.

Länge: 55 km   ●   Gehzeit: 5:30 h   ●   Anstieg/Abstieg: 923 m/839 m
Start/Ziel: Waldshut, Parkplatz am Bahnhof; es besteht eine Bahn-Direktverbindung zwischen Waldshut–Schaffhausen
Einkehr: in Waldshut, Homburg (Gasthaus Zum Lauffen),  Gasthof Küssaburg, in Losttstetten, in Rheinau, am Rheinfall, in Schaffhausen
Zusätzliche Infos: Mit zwei steileren Auffahrten Richtung Küssaburg sowie einigen wurzeligen – und je nach Wetter feuchten – Wald- und Uferpassagen ist zu rechnen. An der Wehrbrücke bei Rheinau und am Uferweg Richtung Rheinfall sind ein paar Treppenstufen zu überwinden.

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Triberger Wasserfälle

Großartige Rundtour um ein Naturschauspiel, das die romantische Vorstellung des „Wasserfalls“ in Deutschland entscheidend mitgeprägt hat. Steilerer Anstieg auf dem Kaskadenweg zu den Wasserfällen und vom Unterdorf zum Dreikaiser-Felsen, ansonsten breite Forstwege und schmälere Waldpfade, nur kurze Asphaltpassagen.

Länge: 9 km      ●      Gehzeit: 3:00 h      ●      Anstieg/Abstieg: 337 m
Start/Ziel: Triberg, Hauptstraße, am Haupteingang zu den Wasserfällen;  Parkmöglichkeiten beim Schwarzwaldmuseum
Einkehr: in Triberg, Bergseestüble
Zusätzliche Infos: Den steilen Kaskadenweg bei den Wasserfällen kann man auf einem weniger steilen Alternativweg umgehen.

Belchen, 1414 m

Der Südanstieg über den Nonnenmattweiher auf den dritthöchsten Schwarzwaldgipfel führt zunächst über Wald-, Forst- und Wiesenwege sowie kurze Asphaltpassagen, dann folgt ein steiler, kehrenreicher und wurzeliger Anstieg von Neuenweg zum Belchengipfel; auch der Abstieg ist nach dem Hohkelchsattel teils felsig, wurzelig und kehrenreich.

Länge: 17,25 km      ●      Gehzeit: 5:15h      ●      Anstieg/Abstieg: 802 m
Start/Ziel: Haldenhof, Parkplatz, Bushaltestelle
Einkehr: Haldenhof, Fischerhütte, Cafe Rosenstübchen (Neuenweg), Belchenhaus
Zusätzliche Infos: Belchen-Seilbahn zur Talstation in Obermulten (79677 Aitern)

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Ravennaschlucht

Die Ravennaschlucht, ein Seitenarm des Höllentals, ist eine der am leichtesten zugänglichen und durch das spektakuläre, 40 m hohe Ravennaviadukt auch eine der bekanntesten Schluchten im Südschwarzwald. Breite Wanderwege, asphaltierte Gehwege und Nebensträßchen überwiegen, nur in der Ravennaschlucht teils steiler Steig über Treppen und Brücken; zum Schluss langer Holzsteg durchs Hinterzartener Hochmoor.

Länge: 10,25 km      ●      Gehzeit: 3:15 h      ●      Anstieg/Abstieg: 292 m
Start/Ziel: Hinterzarten, Parkplatz am Bahnhof, Bahnhofweg
Einkehr: in Hinterzarten, Hofgut Sternen, Haus Ketterer
Zusätzliche Infos: Seit 2010 steht auf dem abgeholzten 30 m hohen Galgenbühl vor der Ravennabrücke wieder ein Pavillon, der Aussicht über das gesamte Höllental bietet

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Feldberg, 1493 m


Der Feldbergsteig führt über die höchsten Schwarzwaldgipfel (Feldberg, Seebuck) hinab zum Feldsee und zurück zur Passhöhe. Die meist breiten Wanderwege werden immer wieder durch schmalere und teils steinige Pfade unterbrochen: im Abstieg zur Zastler Hütte, im Sägebachschlagsteig hinab zur Reimartihütte sowie im Aufstieg vom Feldsee zur Seebuckhütte.

Länge: 16,75 km      ●      Gehzeit: 5:15 h      ●      Anstieg/Abstieg: 584 m
Start/Ziel: Parkplatz, Grafenmatt, Passhöhe, an der B317
Einkehr: auf der Passhöhe, beim Haus der Natur, St. Wilhelmer Hütte, Zastler Hütte, Naturfreundehaus, Baldenweger Hütte, Reimartihof, Seebuckhütte
Zusätzliche Infos: Der Feldberggipfel ist ein touristisch stark erschlossenes Ausflugsziel. An den Fuß des Feldbergs gelangt man per Pkw und Bus, zum Seebuck über eine Kabinenseilbahn und der Feldberggipfel ist durch eine befestigte Zufahrtsstraße für Radfahrer erreichbar.

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